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USA – Salt Lake City

Drei Wochen verbrachten insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8-11 der Europaschule Langerwehe Gesamtschule in Kooperation mit weiteren Schulen und EEI.eV sowohl an der Alta High School als auch der Summit Academy in Sandy, einem Stadtteil im Süden von Salt Lake City, Utah.

Utah befindet sich im mittleren Western der USA. Im Beehive State (Bienenkorbstaat; für den Fleiß) leben größtenteils Mormonen, die dorthin 1847 flohen, weil sie in Missouri verfolgt wurden. Den neuen Staat im damals mexikanischen Gebiet nannten sie Deseret. Der Beitritt zur Union erfolgte aber erst 1896 als die Polygamie offiziell abgeschafft wurde.

Salt Lake City ist die Hauptstadt von Utah. Im Jahre 2002 fanden die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City und Park City statt. Auch heute noch kann man auf den Nummernschildern lesen, dass es den besten Schnee der Welt in Utah gibt.

Utah ist dünn besiedelt und etwa die Hälfte der Einwohner wohnt im Gebiet um Salt Lake City. Ein großer Teil der Fläche Utahs ist Wüste, aber mit fünf Nationalparks (Arches, Bryce Canyon, Canyonlands, Capitol Reef und Zions) gibt es in Utah vergleichsweise viele Nationalparks.

Die in Gastfamilien untergebrachten Schülerinnen und Schüler konnten in der ersten Woche das Leben in einer Amerikanischen High School hautnah erleben und Vor- und Nachteile des amerikanischen Schulsystems ausmachen.

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Irland: Ein Traum?!

Irland: Ein Traum ?!

Schon lange wollte ich für längere Zeit in einem anderen Land leben.

Nach einiger Überlegung stand für mich fest, dass ich nach Irland gehen werde. In das Land, von dem viele sagen, dass alles grün ist, das Wetter verrückt spielt und die Menschen noch an Kobolde glauben.

Am 26. August 2010 hieß es für mich schließlich: Auf nach Cork! Mein Flug sollte nach Dublin gehen und von da aus musste ich mir alleine den Bus nach Cork suchen. Das Abenteuer begann!

Als ich am Morgen des 26. am Kölner-Bonner Flughafen war, ging mir dann doch ordentlich die Muffe. Auf einmal war ich mir meiner Sache gar nicht mehr so sicher und ich fragte mich, wie ich wohl auf diese Schnapsidee gekommen war.

Nachdem ich mich von meiner Familie verabschiedet hatte, blieb ein komisches Gefühl. Richtig Vorfreude konnte ich auch nicht während des Fluges entwickeln, da es mir zunächst unmöglich schien, so lange ohne meine Familie zu sein.

Als ich dann nach gut zwei Stunden in Dublin landete, konnte ich zwar schon viele Felder sehen, aber das hatte ich auch zu Hause. Nach einiger Fragerei fand ich dann den richtigen Bus und war schließlich auf den Weg nach Cork. Die Fahrt sollte nun fast viereinhalb Stunden dauern, in denen mir vieles aber auch zu gleich nichts durch den Kopf ging.

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