“Things do not change – we change.”
“Things do not change – we change.” Henry David Thoreau
It is amazing what a difference one year can make. I never thought my exchange year in Washington State could make that big of a change in my life. My older brothers had always told me how great it was to study abroad and since I was getting tired of my life being the same every day, I was ready to head off.
It was not too hard to say goodbye. My friends were also excited for me. The whole adventure would start with a seminar in New York. We went sight seeing and they also prepared us for the next months.
Right from the first time I met my host family we got along very well with one another. After my arrival there was still about one month of summer break left, so we did a lot of different stuff like hiking, crabbing, camping, horse riding, tubing, shopping and many other things. I got to know my environment pretty well and I loved it!
It felt like it was getting better and better every single day. Right from the beginning I was determined to take every possibility I’d get to try out something new. This would start with my Volleyball practice, beginning two weeks before school had started. The first days were tough. You don’t know anybody and moreover I had not really played Volleyball before. But it felt good that somebody had high expectations in me and made me work hard.
The first day of school was so exciting! We had an assembly and the principal talked about school matters and introduced the new exchange students as well. Besides me there were four other exchange students from Brazil, Serbia, Thailand and Germany.
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Kanada – Vancouver Island Für 3 Monate Anja Klingenberg
Ich wollte schon immer für eine gewisse Zeit ins Ausland und eigentlich wollte ich den 5-monatigen Austausch machen, der von unserer Schule angeboten wird. Allerdings nur alle zwei Jahre, weshalb ich an diesem Austauschprogramm nicht teilnehmen konnte. Dann wurde mir EEI empfohlen. Ich schaute mir die Broschüre erst einmal durch, wo mir gleich das Programm für Kanada ins Auge stach. Kanada – das wäre auch cool!
Ungefähr vier Monate später saß ich dann am Flughafen. Aufgeregt, was mich erwarten würde und auch gespannt, wie das Land und die Gastfamilie wohl so sind. Der Flug dauerte insgesamt 15 Stunden und ich musste 2mal umsteigen. Ich flog von Zürich – Frankfurt, dann Frankfurt – Vancouver und dann Vancouver – Nanaimo. Ich hatte etwas Bedenken wegen dem Umsteigen, was aber im Nachhinein überhaupt kein Problem war, da immer alles total gut ausgeschildert ist am Flughafen und auch immer Personen dort sind, die man fragen kann.
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USA – Salt Lake City
Drei Wochen verbrachten insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8-11 der Europaschule Langerwehe Gesamtschule in Kooperation mit weiteren Schulen und EEI.eV sowohl an der Alta High School als auch der Summit Academy in Sandy, einem Stadtteil im Süden von Salt Lake City, Utah.
Utah befindet sich im mittleren Western der USA. Im Beehive State (Bienenkorbstaat; für den Fleiß) leben größtenteils Mormonen, die dorthin 1847 flohen, weil sie in Missouri verfolgt wurden. Den neuen Staat im damals mexikanischen Gebiet nannten sie Deseret. Der Beitritt zur Union erfolgte aber erst 1896 als die Polygamie offiziell abgeschafft wurde.
Salt Lake City ist die Hauptstadt von Utah. Im Jahre 2002 fanden die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City und Park City statt. Auch heute noch kann man auf den Nummernschildern lesen, dass es den besten Schnee der Welt in Utah gibt.
Utah ist dünn besiedelt und etwa die Hälfte der Einwohner wohnt im Gebiet um Salt Lake City. Ein großer Teil der Fläche Utahs ist Wüste, aber mit fünf Nationalparks (Arches, Bryce Canyon, Canyonlands, Capitol Reef und Zions) gibt es in Utah vergleichsweise viele Nationalparks.
Die in Gastfamilien untergebrachten Schülerinnen und Schüler konnten in der ersten Woche das Leben in einer Amerikanischen High School hautnah erleben und Vor- und Nachteile des amerikanischen Schulsystems ausmachen.
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Irland: Ein Traum?!
Irland: Ein Traum ?!
Schon lange wollte ich für längere Zeit in einem anderen Land leben.
Nach einiger Überlegung stand für mich fest, dass ich nach Irland gehen werde. In das Land, von dem viele sagen, dass alles grün ist, das Wetter verrückt spielt und die Menschen noch an Kobolde glauben.
Am 26. August 2010 hieß es für mich schließlich: Auf nach Cork! Mein Flug sollte nach Dublin gehen und von da aus musste ich mir alleine den Bus nach Cork suchen. Das Abenteuer begann!
Als ich am Morgen des 26. am Kölner-Bonner Flughafen war, ging mir dann doch ordentlich die Muffe. Auf einmal war ich mir meiner Sache gar nicht mehr so sicher und ich fragte mich, wie ich wohl auf diese Schnapsidee gekommen war.
Nachdem ich mich von meiner Familie verabschiedet hatte, blieb ein komisches Gefühl. Richtig Vorfreude konnte ich auch nicht während des Fluges entwickeln, da es mir zunächst unmöglich schien, so lange ohne meine Familie zu sein.
Als ich dann nach gut zwei Stunden in Dublin landete, konnte ich zwar schon viele Felder sehen, aber das hatte ich auch zu Hause. Nach einiger Fragerei fand ich dann den richtigen Bus und war schließlich auf den Weg nach Cork. Die Fahrt sollte nun fast viereinhalb Stunden dauern, in denen mir vieles aber auch zu gleich nichts durch den Kopf ging.
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Ralf Achcenich, Schulprogramm Utah USA 2010 für seinen Sohn Niclas
Hallo Frau Vey,
vielen Dank für die Mail. Wir haben auch hier und da Kontakt zu unserem Sohn. Z.B. ist die Gastfamilie mit Jeron und Niclas gestern nach Las Vegas und in den Zion Nationalpark aufgebrochen. Da es eine 5-6 Stunden Fahrt ist, gehe ich sogar davon aus, dass dies ein ausgedehnter Wochenendausflug sein wird.
Niclas meldet sich hin und wieder per Mail. Er hat sehr viel Spaß und Freude. Nicht nur bei der Familie, sondern auch in der Schule.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen, Ihrem Engagement und dem Institut nochmals für die absolut professionelle Vorbereitung und Durchführung recht herzlich bedanken. Für unsere Kinder wird dies ein einmaliges Erlebnis sein, dass den ein oder anderen für sein weiteres Leben prägen wird. Vielleicht sogar die Basis für weitere Aufenthalte im Ausland.
Viele Grüße
Ralf Achcenich
Mara Hielscher HS USA 2010/2011. Sie lebt in Cincinnati, Ohio:
Ich kann es gar nicht in Worte fassen, was für tolle Erfahrungen ich hier erlebe. Wenn ich meinen 10-monatigen Aufenthalt hier in den Vereinigten Staaten in drei Worten beschreiben müsste, würde ich sagen – great, awesome, amazing! Ich habe eine neue Familie und so viele neue Freunde gewonnen, dass ich am liebsten gar nicht nach Deutschland zurück kommen möchte. Sogar die High School ist toll und es macht Spaß, mit all meinen Freunden in den Unterricht, zum lunch und zum Training nach der Schule zu gehen. Ich kann nur empfehlen an einem solchen Austausch teilzunehmen und einfach das Leben der Amerikaner zu genießen!
Jana Krüger: Schuljahr USA 2004/2005
Ich bin mir nicht mehr sicher, wie ich jemals darauf gekommen bin.
Ich bin Jana, 18 Jahre alt, komme aus Aachen und habe 2004/05 ein Auslandsjahr in Lawrence, Kansas, verbracht.
Ich bin mir nicht mehr sicher, wie ich jemals darauf gekommen bin. Ich glaube, ich wollte mich einfach informieren und je mehr ich mich informierte, desto begeisterter wurde ich.
Zusätzlich waren alle meine Freunde, die ein Auslandjahr gemacht hatten, sehr begeistert davon. Darum habe ich mich nach ein paar Büchern und einiger Überlegung bei EEI beworben und bin schließlich auch genommen worden. Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben, meine Bewerbungsunterlagen auszufüllen, damit auch eine passende Familie für mich gefunden werden konnte. Nach einer unendlich langen Zeit, wie es mir schien, stand es fest, dass ich nach Lawrence in Kansas kommen würde.
Meine grosse Reise bin ich am 29.07.2008 angetreten.
Isabel Schimak :
USA Schuljahr 2008/2009
Meine grosse Reise bin ich am 29.07.2008 angetreten. Ich konnte ueberhaupt nicht realisieren, dass ich wirklich nach Amerika fliegen werde. Doch als ich erstmal im Flugzeug war und meine Tränen getrocknet waren, gab es kein zurueck mehr.Mein erster Eindruck von New York war: heiss und riesig.
Aber erstmal zu meiner Einreise in die USA. Jede Person die ich gefragt habe, die etwas wusste über das Einreisen in die USA, hat gesagt „ pass bloss auf, mach ja nichts falsch“. Nach meiner Erfahrung sollte man diesen Hinweis Ernst nehmen aber keine Angst davor haben. Die Angestellten sind zwar nicht sehr freundlich, aber wenn du etwas nicht weißt, helfen sie dir auch. Du solltest dir nur einige Vokabeln oder Phrasen einprägen, die hilfreich sein können, damit du jede Frage auch beantworten kannst, die du gefragt wirst. Doch sonst rate ich nur noch, alle deine Papiere beisammen und griffbereit zu haben.Meine Tage in New York waren sehr schön. Auch in diesen 2 Tagen lernst du so viele Leute kennen und schließt so viele neue Freundschaften, dass du eigentlich gar nicht mehr von New York weiter fliegen moechtest. Die Lehrgänge, die wir hatten waren super und auch überhaupt nicht anstrengend und alle CIEE Mitarbeiter sind super nett und beantworten dir jede Frage.

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